No pain, no gain – muss Training wehtun, um effektiv zu sein?⁠

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No pain, no gain – muss Training wehtun, um effektiv zu sein?⁠

Ohne Schmerz kein Preis – das scheinen viele Sportler zu glauben. Aber stimmt das wirklich? Muss das Training mit körperlichen oder emotionalen Qualen verbunden sein, wenn es effektiv sein soll? ⁠

STIMMT NICHT! Ein Training muss nicht wehtun, um zielführend zu sein.⁠

Grundsätzlich unterscheiden Wissenschaftler drei Schmerz-Typen:⁠
👉🏻Warnschmerz: entsteht aus einer Überlastung heraus (z. B. Muskelkater)⁠
👉🏻Alarmschmerz: im Alltag am häufigsten; entsteht aufgrund einer Entzündung (z. B. Zahnschmerzen).⁠
👉🏻Schädigungsschmerz: eher selten; entsteht z. B. bei einer gerissenen Sehne oder einem Bruch⁠
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Eines steht aber dennoch fest: Man muss immer wieder raus aus seiner Komfortzone und sich anstrengen. Nur dann kann man sich weiterentwickeln, verbessern und Erfolge erzielen. Also nur lockeres Abspulen einer Wiederholungszahl ohne eine Miene zu verziehen und ohne einen Schweißtropfen zu verlieren, reicht nicht aus.⁠

Nicht Schmerz, sondern gezieltes Vorgehen bringt den Erfolg: Das Prinzip des wirksamen Belastungsreizes ist die Lösung. Je nach Trainingsziel und Trainingszustand ist ein unterschiedlich hoher Reiz zu wählen. Zudem sollte bei jeder Übung auf eine saubere Technik und korrekte Ausführung geachtet werden.⁠

Fazit⁠
Also anstrengen, schwitzen und auch mal überwinden ja, aber Schmerzen nicht gezielt suchen! ⁠

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